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Anlässlich des Internationalen Tages der Frauen und Mädchen in der Wissenschaft am 11. Februar hebt Svenja Stadlerd die Bedeutung dieses 2015 von den Vereinten Nationen ausgerufenen Termins hervor. „Die entsprechende UN-Resolution zielt auf eine forcierte Förderung von Frauen und Mädchen in der Wissenschaft, in Form stärkerer Teilhabe und besserer beruflicher Entwicklungschancen.“ Dazu gehöre ferner, die wissenschaftlichen Leistungen von Frauen anzuerkennen.

Schon 2013 habe die Zukunftswerkstatt Buchholz die Zeichen der Zeit erkannt und fördere seither mit zunehmendem Erfolg Kinder und Jugendliche in den MINT-Fächern. „Vorbildhaft werden hier ganz selbstverständlich Mädchen und Jungen an die Welt der Wissenschaft herangeführt“, sagt die SPD-Politikerin, die gleichzeitig dem Stiftungsrat der Zukunftswerkstatt angehört. „Damit leistet diese Einrichtung einen wichtigen Beitrag im Sinne der UN-Resolution.“

„Ich freue mich, dass es die Zukunftswerkstatt gibt und dass ihre Angebote so gut angenommen werden“, so Svenja Stadler. „Diskriminierungen von Mädchen und Frauen in Bildung, Ausbildung oder Beruf sind selbst hierzulande und vor allem im technologischen Sektor weiterhin vorhanden.“ Der 11. Februar sei daher ein guter Tag, sich dessen bewusst zu werden.

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