100 Jahre Frauenwahlrecht – Ziel erreicht oder wie geht es weiter?

 
Foto: Britta Weimann

Britta Weimann

 

P R E S S E M I T T E I L U N G

Dieser Frage geht die Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen (AsF) im Rahmen eine r Podiumsdiskussion nach, zu der wir Euch herzlich einladen:

 

Montag, 12. November 2018, 19 Uhr, St. Georg Kapelle, St. Georg Str. 1, 21423 Winsen

Folgende erfahrene und engagierte Politikerinnendiskutieren miteinander und mit Euch:
 Svenja Stadler, Mitglied des Bundestags und des Kreistags
 Brigitte Somfleth, ehemalige Landtagsabgeordnete, Mitglied des Kreistags, des Gemeinderats Seevetal und Bürgermeisterin von Meckelfeld
 Susanne Menge, ehemalige Landtagsabgeordnete und Kandidatin von SPD und Grünen für die Bürgermeisterinnenwahl in Winsen 2019
 Timea Baars, Vorstandsmitglied der ASF und Mitglied im Gemeinderat Neu Wulmstorf
Wir freuen uns auf eine interessante und angeregte Diskussion zu diesem Thema. Bei eventuellen Rückfragen stehe ich gern zur Verfügung: Telefon 0172/414 66 53 oder E-Mail (britta.weimann@web.de) bis zum 2. Mai 2017

. Vielen Dank und mit solidarischen Grüßen Britta Weimann
 

2018-11-15_digitalisierung_jesteburg_flyer_vorne (002).JPGFoto: ASF LK-Harburg
2018-11-15_digitalisierung_jesteburg_flyer_hinten (002).JPGFoto: ASF LK-Harburg
Verfügbare Downloads Format Größe
Pressemitteilung PDF 262 KB
 
    Familie     Gleichstellung     Kommunalpolitik     Menschenrechte     Parteileben
 

 


Kommentar schreiben

Netiquette
 

Selbstverständlich beachten wir die Vorschriften des Datenschutzes.
Hier geht es zur Datenschutzerklärung.

Senden
 

Netiquette

Schließen
 

Unsere Internetseite soll eine Plattform für ernsthafte Diskussionen sein, bei dem Toleranz, Offenheit und Fairness zu den Grundprinzipien gehören. Wir begrüßen sachliche und konstruktive Inhalte, die zu einer angeregten Diskussion beitragen und der Meinung anderer Kommentatoren tolerant und unvoreingenommen begegnen. Wird gegen diese Grundprinzipien verstoßen, kann dies zur Löschung von Kommentaren führen.

Um bei uns zu kommentieren muss die eigene E-Mail-Adresse angegeben werden. Selbstverständlich wird diese E-Mail-Adresse nicht veröffentlicht und auch nicht an Dritte weitergegeben. Die Angabe einer falschen E-Mail-Adresse ist ein Verstoß gegen unsere Nutzungsbedingungen. Wir machen daher Stichproben, die dann zur Löschung von Kommentaren führen können. Mit Absenden des Formulars werden unsere Nutzungsbedingungen anerkannt.