Ministerpräsident Stephan Weil beeindruckt vom Freilichtmuseum am Kiekeberg

 
 

PRESSEMITTEILUNG

Gemeinsam mit den SPD-Landtagskandidaten Tobias Handtke und Martin Gerdau besuchte der niedersächsische Ministerpräsident am Freitagnachmittag das Kiekeberg Museum, um sich persönlich einen Eindruck dieser aus der Museumslandschaft herausragenden Einrichtung zu verschaffen.

 

Die SPD - Politiker wurden bei bestem Spätsommerwetter am Eingang des Museums vom scheidenden Direktor Professor Rolf Wiese, seinem Nachfolger Stefan Zimmermann, dem Stiftungsratsvorsitzenden Klaus-W. Kienert und dem Vorsitzenden des über 12.000 Mitglieder zählenden Fördervereins des Museums, Heiner Schönecke, freundlich begrüßt.

Beim anschließenden Rundgang erläuterte Professor Wiese den Werdegang, die kulturellen Aufgaben sowie das soziale Engagement des Museums, das 1987 vom Landkreis Harburg übernommen und 2003 in eine eigenständige Stiftung umgewandelt wurde.

Professor Wiese informierte den Ministerpräsidenten an Ort und Stelle über das Projekt „Königsberger Straße“, das vom niedersächsischen Landtag mit 600.000 Euro gefördert wird. Hier wird anhand von originären Gebäuden und nachgestellten Gärten der vom Flüchtlingszuzug geprägte Wandel des Landkreises Harburg in den Nachkriegsjahren thematisiert. „Das Projekt stellt sich die Frage, wie die Flüchtlinge und Vertriebenen nach dem Zweiten Weltkrieg hier angekommen sind, wie sie gelebt und was sie aufgebaut haben. Das halte ich gerade für Niedersachsen für sehr sinnvoll,“ so Ministerpräsident Stephan Weil.

„Das Museum bleibt nicht stehen, sondern unternimmt den Brückenschlag zur Gegenwart“ zeigte sich Stephan Weil beeindruckt von der Arbeit des Museums sowie den hohen Besucherzahlen und dem Wirken des Fördervereins. Auch die von Tobias Handtke angeregte Aufnahme des Museums in die institutionelle Förderung des Museums durch das Land Niedersachsen sah der Landesvater durchaus positiv. Die Voraussetzungen sind auf jeden Fall vorhanden: „Gerade unsere wachsende Region braucht Institutionen, die unsere Heimat erfahrbar machen. Es sind wichtige „Inseln" mitten im Wandel unserer Gesellschaft, die sich selbst aber auch immer wieder weiterentwickeln müssen“, weiß Handtke auch als Vorstandsmitglied des Fördervereins zu berichten

Das Kiekeberg Museum erfüllt einen Bildungsauftrag in der Region. Besonders Kinder sind
willkommen, was sich nicht zuletzt darin zeigt, dass Jugendliche bis 16 Jahre kostenfrei das Freilichtmuseum besuchen dürfen. Darüber hinaus bietet es ein buntes Programm an Freizeitangeboten und spielerischen Bildungselementen. Die beiden Landtagskandidaten Martin Gerdau und Tobias Handtke sind sich sicher: Diese Aufgabe gehört auch vom Land zukünftig dauerhaft unterstützt. Dafür wollen sie sich in Hannover stark machen.

Klaus-W. Kienert, SPD

 
Besuch des Freilichtmuseums am Kiekeberg.jpgFoto: Christian Meyer-Kahrweg (SPD)
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